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The Boy at the Top of the Mountain
Rezension: Nach dem Erfolg von „The Boy in the Striped Pyjamas“ (2006) war es abzusehen, dass Boyne in irgendeiner Form an das Setting seines Buches anknüpfen würde – und er tat es fast zehn Jahre (2015) später mit diesem Buch. > Den ganzen Beitrag lesen
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The Story of the Betrothed
Rezension: Ich habe hier schon Ali Smiths “Antigone“ besprochen (s. Archiv), weil die Reihe „Save the Story“ nicht nur berühmte Geschichten, sondern auch berühmte Autorinnen und Autoren versammelt, die auf ansprechende und originelle Weise Meisterwerke der Literatur nacherzählen. > Den ganzen Beitrag lesen
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The Burglar in the Rye
Rezension: "The goddam scholars pull that crap all the time," he said. "Pick apart every sentence a man writes, looking for hidden meanings. If they ever wrote anything themselves, they'd know it doesn't work that way."Dies sagt Gulliver Fairborn, Autor von "Nobody's Baby", einem der einflussreichsten B&uu ... > Den ganzen Beitrag lesen
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The Wire in the Blood
Rezension: "Tony Hill ist zurück! Vielleicht haben Sie den meisterlich-schrecklichen Krimi "The Mermaids Singing" (vgl. NEWSLETTER Dezember 1996) ohnehin gelesen, dann ist dies sicher eine gute Nachricht im neuen Jahr. Falls nicht, gehen Sie's der Reihe nach an, denn "The Wire in the Blood" verweist doch i ... > Den ganzen Beitrag lesen
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The Story of the Scene
Rezension: The Inside Scoop on Famous Moments in Film lautet der Untertitel – und genau das wird auch in diesem sehr sympathischen Büchlein geboten, das alle, die sich für Film interessieren, auch wirklich erwerben sollten. 80 berühmte Filmsequenzen werden besprochen, auf der einen Seite „the inside scoop ... > Den ganzen Beitrag lesen
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The Colour of the Sun
Rezension: It’s an ordinary summer day, the day that Jimmy Kellen dies and comes to life again.” So beginnt Almonds neuer Roman, der die Tagesodyssee des jungen Davie durch sein Heimatdorf (in der Tyneside-Gegend) beschreibt. > Den ganzen Beitrag lesen
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The Calling of the Grave
Rezension: Hot day, summer in the city –also hab ich wieder mal zu einem Beckett gegriffen, denn der zermartert sicher nicht das Hirn (so wie sein Namensvetter). > Den ganzen Beitrag lesen
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The Boy in the Burning House
Rezension: Wynne-Jones, kanadischer Schriftsteller, hat seine Geschichte "The Bermuda Triangle" (in "Lord of the Fries and Other Stories") zu einem Roman ausgebaut, der sich recht angenehm und spannend liest. Jim Hawkins' Vater ist vor zwei Jahren spurlos verschwunden; Jim und seine Mutter versuchen mühsam ... > Den ganzen Beitrag lesen
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One Fine Day in the Middle of the Night
Rezension: The following is based on a true story steht ganz am Anfang des Buches. Das ist der letzte Kick, den einem das Buch verpasst, wenn man sich am Ende wieder daran erinnert. Brookmyre, Verfasser einer Handvoll erfolgreicher Krimis (?), Thrillers (?), Genreparodien (?) und ein weiteres Beispiel für ... > Den ganzen Beitrag lesen
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The Children of Húrin
Rezension: "Hador Goldenhead was a lord of the Edain and well-beloved by the Eldar. He dwelt while his days lasted under the lordship of Fingolfin, who gave him wide lands in that region of Hithlum which was called Dor-lomin. His daughter Gloredhel wedded Haldir son of Halmir, lord of the Men of Brethil; a ... > Den ganzen Beitrag lesen
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The End
Rezension: Das ist also der letzte Band der Serie – doppelt so lange wie der erste und mit einem "Book the Last" von 13 Seiten versehen. Die Zwillinge landen mit Count Olaf nach einem Sturm auf einer Insel, auf der letztendlich alles angeschwemmt wird. Olaf möchte sie Olaf-Land nennen und König sein, aber ... > Den ganzen Beitrag lesen
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The Radleys
Rezension: Ein bisschen so wie „Meet the Fockers“ oder „Meet the Buddenbrooks“ etc. Lernen Sie eine Familie kennen, die disfunktional ist, disfunktional auf eine besondere Weise, denn es ist eine Vampirfamilie, die sich in einem englischen Kaff angesiedelt hat und dort versucht, ein einigermaßen normales L ... > Den ganzen Beitrag lesen
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The Force
Rezension: He don’t start as a snitch, but as a good cop. But then he don’t stop crossing the border – step by step. > Den ganzen Beitrag lesen
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the shape of things
Rezension: "He is a living, breathing example of our obsession with the surface of things, the shape of them", sagt die 22-jährige Kunststudentin Evelyn, die den etwas älteren Adam als ihr Diplomprojekt präsentiert. Monatelang hat sie an ihm gearbeitet, ohne dass sich er dessen bew ... > Den ganzen Beitrag lesen
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The Swine's Wedding
Rezension: ""We WASPs measure time by the expiration dates of milk cartons. You saw the whole wide long horrible picture." Zu dieser Erkenntnis kommt Allsion Pennybaker am Ende des Buches, das zwei Erzählstränge vereint. Zum einen ist da das Tagebuch Allisons (28), die sich auf ihre Hochzeit mit Solomon Be ... > Den ganzen Beitrag lesen
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The Noise of Time
Rezension: “Art is the whisper of history, heard above the noise of time”, heißt es auf Seite 91; und Musikwissenschafter sagen, dass die Musik von Dmitri Schostakowitsch gleichzeitig eine Geschichte der Sowjetunion zwischen 1930 und 1970 ist. > Den ganzen Beitrag lesen
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The Haters
Rezension: Auf der ersten Seite kommt zwölfmal „dude(s)“ vor – ich denke, das ist ein Rekord. Andrews, der schon in „Me and Earl & The Dying Girl“ cooles Abhängen, coole Sprache, nerdy Jugendliche gekonnt beschrieben hat, widmet sich diesmal zwei “dudes”, die auf ein Jazzcamp fahren. > Den ganzen Beitrag lesen
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The Cartel
Rezension: Wer keine Zeit hat, den 560-Seiten Vorläufer-Roman “The Power of the Dog” zu lesen, der findet auch mit diesen 600+ Seiten sein Auslangen. Winslow erzählt vom heftig umkämpften Drogenmarkt Mexiko und seinen zigtausend Toten. > Den ganzen Beitrag lesen
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The Lager Queen of Minnesota
Rezension: Bierromane sind ungefähr so selten wie Kakerlaken-Romane; der letzte Bierroman, an den ich mich erinnere war Tim Powers“ The Drawing of the Dark“ (1992), doch erfreulicherweise gibt es Stradal, der schon mit „Kitchens oft he Great Midwest“ für Furore gesorgt hat. > Den ganzen Beitrag lesen
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The Lie Tree
Rezension: The Lie Tree ist ein Roman, der auf mehreren Ebenen funktioniert. Zum einen ist es ein historischer Roman, der die Vernarrtheit in alles, was „wissenschaftlich“ ist, widerspiegelt. Zum anderen ist es ein Roman, der als Kernelement die eher unbedeutende Stellung von Frauen und Mädchen zum Thema hat. > Den ganzen Beitrag lesen
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The Wanderer
Rezension: Sophie ist 13, und sie darf mit ihren drei Onkeln (Dock, Mo, Stew) und zwei Cousins (Cody, Brian) auf dem Segelschiff The Wanderer von den USA nach England segeln, um Großvater Ulysses (genannt Bompie) zu besuchen. Was hier sehr simpel klingt ist aber eine durchaus komplexe Geschichte, die in F ... > Den ganzen Beitrag lesen
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The Sentinel
Rezension: An sich ist es müßig, den neuen Jack Reacher-Roman zu besprechen, denn Reacher ist ein statischer Held und die Fans erhalten „more of the same.“ > Den ganzen Beitrag lesen
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In the Woods
Rezension: "In the Woods" hat etwas von einem 'old-fashioned thriller' an sich, der sich Zeit nimmt für die Geschichte, die erzählt werden will. Es ist eine mehrfach verzwickte Geschichte, in der Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft werden. In einem Bezirk Dublins wird bei einer hastig durch ... > Den ganzen Beitrag lesen
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The Circuit
Rezension: "Der Untertitel verrät mehr ("Stories from the Life of a Migrant Child"), aber die Titelgeschichte ist hier ja schon anlässlich der Besprechung der Kurzgeschichtensammlung "Leaving Home" erwähnt worden. Jimnez' weitgehend autobiografische Darstellung der Nöte und Sorgen einer illegal in die USA ... > Den ganzen Beitrag lesen
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Max the Mighty
Rezension: Höchste Zeit, dass ich Sie auf die beiden Bücher von Philbrick hinweise, zumal "Freak the Mighty" (1993) 2001 auch auf Deutsch neu aufgelegt wurde (Ravensburger) und ein Crossover-Projekt (Buch auf Deutsch, Film auf Englisch) möglich ist. In der Fortsetzung lernt der 14-jährige Max, ein riesige ... > Den ganzen Beitrag lesen